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Nos últimos anos, muitas organizações decidiram que não é mais suficiente simplesmente manter um ambiente de trabalho não racista, mas sim ver como obrigação cultivar uma cultura antirracista dentro do local de trabalho. O desenvolvimento de uma cultura antirracista implica uma posição mais vigilante e assertiva, em que decidimos falar contra o comportamento racista e injusto e trabalhar activamente para garantir que o poder, a oportunidade e a influência sejam partilhados equitativamente entre funcionários de todas as origens.
Nessas lições, aprenderemos sobre racismo aberto e encoberto e como identificar cada um no local de trabalho. Apresentaremos microagressões e como elas são usadas para discriminar ou prejudicar membros de grupos minoritários, mesmo se feito de forma não intencional. Também discutiremos as microafirmações e como elas podem ser usadas para incluir e validar as contribuições dos membros da equipa de grupos marginalizados.
Er ist für Organisationen und ihre Mitglieder konzipiert, die sich dem Bekämpfen von Rassismus am Arbeitsplatz durch das Verständnis der Perspektiven von Minderheitsarbeitnehmern verpflichtet haben.
Der Kurs behandelt doppeltes Bewusstsein, Intersektionalität und strukturellen Rassismus, einschließlich der einzigartigen Erfahrungen von Minderheitsteammitgliedern und wie mehrere Minderheitsidentitäten sich überschneiden können.
Intersektionalität ist das Konzept, dass ein Mitglied einer unterrepräsentierten Geschlechts- oder Religionsgruppe, das auch eine Person mit farbiger Hautfarbe ist, zusätzliche Diskriminierung auf Basis jeder sich überschneidenden Identität erfahren kann.
Der Kurs baut Fähigkeiten auf in Diversitätsbewusstsein, Diversitätsmanagement, Diversitätsstrategien, Mitarbeiterbeziehungen, Minderheitsinteresse und Arbeitsplatzvielfalt.
Er erklärt, wie das Empowerment von Arbeitnehmern, ihre Wurzeln anzunehmen, eine gerechte und antirassistische Arbeitskultur fördert und wie Organisationen strukturelle Ungleichheiten identifizieren und bekämpfen können.